"Auf ein Wort" zur Lohngerechtigkeit mit Dr. Carola Reimann und Marcus Seidel am Donnerstag, 10.08.17 in der Stadthalle Osterode

 
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Der SPD-Bundestagskandidat Marcus Seidel lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu seiner Diskussionsreihe "Auf ein Wort" am Donnerstag, 10. August um 19:00 Uhr in die Stadthalle Osterode, ein.

 

Zu Gast hat der SPD-Politiker dieses Mal die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Carola Reimann, mit der über das wichtige Thema "Lohngerechtigkeit - eine Frage der Solidarität und ein Schritt gegen Altersarmut" diskutiert wird. "Ich freue mich, dass Carola Reimann uns über dieses Ur-Thema der SPD,  das aufgrund der gesellschaftlichen und technischen Entwicklung immer mehr an Bedeutung gewinnt,  informieren und mit uns darüber sprechen wird. Mit Carola Reimann haben wir eine Fachfrau zu Gast, die sich auch den kritischen Fragen der Gäste stellen und diese kompetent beantworten wird, da sie für Arbeit, Soziales, Familie, Frauen und Jugend zuständig ist", lädt SPD-Bundestagskandidat Marcus Seidel in die Stadthalle um 19 Uhr zu einer lebendigen Diskussion ein.

Gemeinsam besuchen Seidel und Reimann zuvor noch das Jugendbüro "Rückenwind" sowie die Harz-Weser-Werkstätten. Auch ein Pressegespräch beim Harzkurier steht auf dem engagierten Programm.

 

 

1 Kommentar zu "Auf ein Wort" zur Lohngerechtigkeit mit Dr. Carola Reimann und Marcus Seidel am Donnerstag, 10.08.17 in der Stadthalle Osterode

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Michael Borgmann

am um 12:12 Uhr

 

Lohngerechtigkeit hätte (frau) Nahles längstens mit ihrem Ministerium erreichen können !
Einschränkung der prekären Arbeitsverhältnisse - Leiharbeiter müssen mit 10% über Tarif bezahlt werden - Kein "heuern und feuern" mehr in den Zeitarbeitsfirmen, überhaupt, gehört die Zeitarbeit in die Vermittlung des Arbeitsamt. Abschaffung der Jobcenter . Ein Mindestlohn der zum Leben reicht. Wer 37 Wochenstunden(Lediger) arbeitet sollte ein Nettolohn von mindestens 1750.00 Euro bekommen. Egal wie, durch entsprechenden Stundenlohn oder Ausgleich aus Steuermitteln. Das wäre Sozial und nicht das festhalten und glorifizieren der asozialen Agenda2010 ! So wird das nichts mit der SPD !


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